Scheidl | 20000er BMW Service für die R1200RS

Scheidl am 03.08.2019

Bei meinem Besuch in Herrenberg bin ich auf der Rückreise von einem Paar freundlicher Streckenposten zwecks Allgemeiner Verkehrskontrolle angehalten worden. Es gab keine Beanstandungen und man hatte auch etwas Zeit für Benzingespräche +1 Dabei hat mir der freundliche Beamte schon etwas Angst gemacht, als die Preise für den nämlichen Service aus seinem Bekanntenkreis gefallen sind. Da wurde eine vierstellige Zahl genannt!

Nun, um das ganz kurz aufzuklären: Der 20000er Service (bei KM Stand 19588) hat mich bei meinem Händler 358 Euro gekostet clap +1 ok_hand Inklusive Leihmotorrad, eine 1000er XR.

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Ich habe 26km bis nach Hause, der Sprit hat mich nichts gekostet und der Händler konnte die Maschine nicht für eine Probefahrt anbieten. Die Honda war um knapp ein Drittel teurer - und da wurde auch nur nachgeschaut. Ein Leihgerät wink war auch nicht dabei.

Soviel zum Mythos, die BMW wäre teuer in der Haltung. Vielleicht war das mal so, darüber müssen andere entscheiden. Ich kann nur feststellen, das sie billiger oder genauso teuer ist, wie die CB1000R, die ich vorher hatte. Ganz sicher ist aber, das die BMW deutlich weniger trinkt. Ich bin bei einem Durchschnittsverbrauch von 4,3 Liter auf 100km. Ein Wert, den ich selbst bei Bummeltempo mit der CB niemals auch nur ansatzweise geschafft hätte bzw. habe (immerhin bin ich sie ja von 2010 bis 2017 gefahren).

PS: Der neue Vorderreifen hat nun auch schon wieder 800km drauf. Der Alte musste nach 10000km weichen: er war wirklich am Ende. Ich bleibe der Marke vorerst doch treu und habe wieder den Michelin Pilot Road 5 aufziehen lassen. Im Vergleich zu letztem Jahr hat es mich bei Holzleitners nur 10 Euro mehr gekostet. Das bezahle ich gern.

PPS: Der hintere bleibt noch. Der wird wohl dieses Jahr überstehen.

PPPS: Die XR wäre niemals eine Option für mich. Das Thema Reihenvierzylinder ist, glaube ich, auf alle Zeiten vorbei wink Und jetzt höre ich auf mit den Anmerkungen joy