Südtirol September 2010
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Ich lade erstmal die Bilder hoch – den Text muss ich mir noch x-mal durch die Birne gehen lassen…
Nachtrag 28. September: Ich bin zu faul, auch nur eine Zeile zu schreiben. Es kann sich aber gerne ein Anderer oder eine Andere daran versuchen…
Nachtrag vom 8. Februar 2011:
Monate später… es geschehen noch Zeichen und Wunder! Diese Ausfahrt schlägt dann doch alle anderen: der Unterkunft-Organisator hatte sich beim Organisieren um einen Monat vertan. Es kam, was kommen musste: die Pension in Partschins war ausgebucht! Mit vereinten Kräften wurde ein preiswerter Ersatz gesucht – und schlußendlich in Form der Pension Erna in Welschnofen gefunden, wo wir schon im Mai zu Gast waren.
Als es endlich zum Entpacken der Pferde kam, schlug die Uhr ca. 20:00 Uhr und wir bekamen einen Vorgeschmack auf das Wochenendwetter: NASS! Unsere Gastgeberin hat uns dann freundllicherweise mit einem dicken Topf Spagetti wieder auf die Beine gebracht (die Alternative hätte in einem Fußmarsch in den Ort bestanden), sodass doch noch das eine oder andere Glaserl Wein die vertrockneten Gaumen erfreuen konnte…
Der Samstag ist kurz erzählt und an den Bildern kann man es auch relativ gut erkennen: Regen von früh bis spät und dazu nicht gerade erbauliche Temperaturen im sehr niedrigen 2stelligen Bereich! Highlights – wie den Passo Rolle – kann man da natürlich nicht wirklich geniesen! Außerdem hatte ich den Eindruck, das er sich besser von San Martino di Castrozza aus “erfährt”.
Wie üblich beginnt der Heimreisetag mit leichtem Nebel und alsbald strahlt die Sonne von einem wolkenlosen Himmel: undankbares Gesindel ;) Trotzdem. Wurscht wie’s Wetter war: Südtirol ist einfach unter allen Umständen eine Reise wert und so gehts schon im Juni wieder in den Süden…